Kunst und Malreisen


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Malkurse

Events





Mal- und Zeichenkurse in meinem Atelier:

Einzelunterricht oder Gruppen mit maximal fünf TeilnehmerInnen

Die Kursthemen:

  • Richtiges Zeichnen durch richtiges Hinschauen
  • Grundlagen der Aquarell-, Acryl- und Pastellmalerei
  • Tierdarstellungen
  • Stillleben/Blumenarrangements
  • Portrait
  • Landschaftsmalerei
  • Abstraktionen - Reduzierung auf das Wesentliche
  • Malen und Experimentieren mit Gouache- oder Acrylfarben
  • Intuitives Zeichnen/Intuitives Malen


Dienstags : 18.30 - 20.30 wöchendlich,
Mittwochs :19.15 - 21.15 Uhr zweiwöchig,
Samstags : 10.00 - 14.00 monatlich

Anderswo

VHS Ostkreis Hannover: www.vhs-ostkreis-hannover.de
Aquarell-,Pappmaché und,Zeichenkurse
Kunstspirale:www.kunstspirale-haenigsen.de
Mitarbeiterin und Dozentin für künstlerisches Arbeiten
Pädagogische Mitarbeiterin: an der Aurelia-Wald-Schule in Uetze
Projektarbeit, Comic- und Gestaltungskurse
Grafhorn:www.naturfreunde.de/haus/naturfreundehaus-grafhorn



Es folgen Bilder aus der AG-Sehnde: "Schmusetiere selber filzen" 2011



Die Kunst, zeichnen und malen zu lernen
(oder die Kunst, Kunst zu unterrichten)


Malen ist ein kreativer Prozess und lässt sich nicht mit konventionellem Unterricht vergleichen. In meinen privaten Malkursen wecke und verstärke ich die Lust am Malen. Anregungen und Impulse gebe ich durch Kunstbände, Lehrbücher, Ausstellungen und eigenes Malen.

- Ich schaffe eine angenehme Mal-Atmosphäre durch Gespräche oder auf Wunsch durch Musik und Entspannungs-Übungen.

- Nette kurze Gespräche sind der lockeren Atmosphäre förderlich und deswegen erwünscht. Wenn es zu unruhig wird, kann das jede/r sagen.

- Ich rege zu gemeinsamen Bildbesprechungen an. Dabei werden die Bilder der KurzeilnehmerInnen wohlwollend aber kritisch kommentiert.

- Lob und Bestätigung sind die besten Vorraussetzungen für einen guten Lernerfolg.

Mein Unterricht gliedert sich in zwei Phasen:

1. Phase : Vermittlung von zeichnerischen Grundlagen wie Hell/Dunkelkontraste, genaues Beobachten, das Wahrnehmen von Proportionen und Perspektive, Strukturen und Bildaufteilung. Zur Materialkunde gehören das Heranführen an Zeichenmittel wie Kreide, Buntstift und Kohle. Außerdem werden die Grundlagen der Acryl- und Aquarellmalerei vermittelt.


Der Unterricht besteht zu rund 40 Prozent aus Theorie und Austausch und zu rund 60 Prozent aus Praxis (learning by doing).
In dieser Phase werden Zeichnungen erstellt, die ich kommentiere oder auch im Bild korrigiere. Dazu gehe ich mehrmals während des Unterrichts zu jedem/r TeilnehmerIn und helfe. Wie lange diese Phase anhält, hängt von den einzelnen ab. Die TeilnehmerInnen müssen umsetzen können, was sie in der Theorie gelernt haben. Motive werden größtenteils von mir in Form von Fotovorlagen, Blumen und Gegenständen gestellt. Ich gebe Anregungen zu Problemlösungen, zum Beispiel, indem ich situativ während des Unterrichts mit male.

2.Phase : Die TeilnehmerInnen entwickeln ihren eigenen Stil.
kommentiere und kritisiere, male aber nur noch auf Wunsch in die Bilder der Kursteilnehmer hinein. Motive werden von den Teilnehmern selbst mitgebracht oder ausgewählt, da sie zu diesem Zeitpunkt gewisse Vorlieben und Interesse an bestimmten Motiven entwickelt haben sollten.
Unterricht besteht zu rund 80 Prozent aus Praxis und zu rund 20 Prozent Theorie und Austausch.
Ausdruck und den Duktus (die Linienführung) müssen die SchülerInnen selber entwickeln. Ich kann in dieser Phase nur noch anregen, bestätigen und Impulse geben. Während des Unterrichts gehe ich von TeilnehmerIn zu TeilnehmerIn und stehe bei Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus gebe ich weiterhin Anregungen zu Problemlösungen, zum Beispiel, indem ich situativ während des Unterrichts mit male.
M.Mayer-Lindhof

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